Kung-Fu

Kung Fu

 

Genau übersetzt heißt Kung Fu: üben, üben & üben. Die Kunst des Kung Fu wurde lange Zeit im Kloster praktiziert und geheim gehalten. In unserer Zeit ist Kung Fu weltweit nicht nur als Selbstverteidigung bekannt, sondern als eine Lebensphilosophie.
Mit dem Erlernen der Kung Fu Techniken erlernen Sie eine Art von Selbstverteidigung, die das Selbstbewusstsein und die Kondition stärkt. Die Kung Fu Schwertform trainiert das Gleichgewicht und die Körperbeherrschung.

 

Kung Fu für Kinder (ab 6 Jahren)

„Jeder Meister hat klein angefangen“

Kinder lernen in spielerischer Form. sie haben Spaß an Bewegung und Abwechslung. Daher ist die Kung Fu Stunde in Aufwärm- & Dehnübungen, Kung Fu Übungen und Spiele unterteilt.

In der Aufwärmphase wird durch Dehn- & Atemübungen der Körper aufgewärmt und Anspannungen beseitigt. Die verschiedenen Kung Fu Übungen fördern Gelenkigkeit, Fitness, Gleichgewicht und Muskelentwicklung. Sie unterstützen die Konzentrationsfähigkeit sowie Ausgeglichenheit, stärken das Selbstbewusstsein und verbessern das körperliche Befinden. Die enthaltenen Tierfiguren regen Fantasie und Spiel an und schaffen Kraft, Fitness und Disziplin. Das bewusste Atmen hilft überschüssige Energien abzubauen. Konzentration und Disziplin fördern die Lernfähigkeit sowie eine wache und offene Haltung.

Durch das gemeinsame Üben mit anderen wird die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeit unterstützt. Gemeinsame Kung Fu Übungen fördern Selbstkontrolle, Sozialverhalten sowie räumliches Bewusstsein. Die Kinder lernen miteinander umzugehen, einen Gemeinschaftssinn zu entwickeln, gleichzeitig aber auch den Respekt vor anderen.

Es gibt viele positive Aspekte, die die Entwicklung des Kindes, gerade in jungen Jahren, fördern können. Neben den verschiedenen Kung Fu Übungen spielt auch die Philosophie eine wichtige Rolle:

„Das höchste Ziel des Kung Fu in der Kunst des Schwertkampfes ist es, auf das Schwert in der Hand zu verzichten. Die höchste Ebene des Kampfes ist es, nicht zu kämpfen.“